„Zwei reichweitenstarke Attraktionen für Herrsching: für die Gemeinde, für die Bürger, für den Ammersee“. So warben zwei Schausteller für ihren „Sommer am Ammersee“ im Gemeinderat. Ihr Vorschlag: Vom 18. Juni bis zum 11. Juli mit dem Riesenrad und einem „Stadl“ einen touristischen Anziehungspunkt schaffen. Mit täglicher Öffnung bis 22 Uhr. Das Rathaus trat dem Plan mit erkennbaren Wohlwollen gegenüber („Wir wollen der Bevölkerung eine Abwechslung bieten“), im Gemeinderat dagegen wurde lebhaft und kontrovers diskutiert. Am Ende gab’s eine knappe Mehrheit für eine abgespeckte Version: Das Riesenrad dreht sich vom 18. Juni bis 4. Juli, der Stadl bekam keine Mehrheit. Die
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Mit „Die Abgründe der Liebe“ eröffnet die Kulturkirche Breitbrunn am Mittwoch, 30. September, um 19.30 Uhr das Herbstprogramm. Auf den Spuren berühmter Paare der Weltliteratur verweben Nathalie Schott und Markus Brandl Songs, Texte und Szenen zu einer musikalisch-literarischen Reise. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Dankgottesdienst für Ehe und Partnerschaft am Samstag, 10. Oktober, um 18.30 Uh in der Heilig-Geist in Breitbrunn mit anschließendem Empfang. Herrsching bleibt Fairtrade-Gemeinde: Zur offiziellen Wiederauszeichnung gibt es einen Info-Abend mit Filmvorführung im evangelischen Gemeindehaus am 30. September ab 19.30 Uhr. Die 17. Orff-Tage der Bayerischen Philharmonie beginnen am 3. Oktober im Kloster Andechs mit einem Konzert im Florianstadl. Die Konzertreihe steht unter dem Motto „Orff meets Techno & Weltmusik.“
Mitten in Herrsching
- Edeka ab sofort in privater Hand
Am 1. Oktober bleibt der Edeka-Markt in der Seestraße geschlossen. Denn: Es steht eine Inventur an. Jedoch nicht die übliche am Jahresende. Tatsächlich wird der Supermarkt privatisiert. - Katharina Schulze wohnt wieder in Herrsching
Herrsching hat eine prominente Neubürgerin: Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag, Katharina Schulze, wohnt jetzt wieder in der Gemeinde, in - Keine Kennzeichen mehr für Ross und Reiter
Im Landkreis Starnberg müssen Pferde künftig nicht mehr gekennzeichnet werden. Grund: Bürokratieabbau. „Wenn der eigentliche Zweck nur noch eine untergeordnete





