Die Polizei war zufrieden, das Orga-Team des Festes sowieso, und die elf Mann von der Security konnten die Hände fast immer in der Hosentasche stecken lassen. Eigentlich hätte auch ein Security-Mann gereicht,
Weiter lesenDer Lärmschutz beim Jubel-Fest war ein großes, um nicht zu sagen lautes Thema im Rathaus und im Orga-Team. Man fürchtete offenkundig massive Beschwerden aus der Nachbarschaft in der M–R-Straße. Deshalb haben der
Weiter lesenDer kurioseste Stromausfall der letzten Jahre knipste in einem Breitbrunner Ortsteil die Lichter aus. Am Freitagabend gegen 17 Uhr rollte ein herren- beziehungsweise damenloses Auto die an dieser Stelle leicht abschüssigen Schulstraße
Weiter lesenDas Riesenrad heißt vermutlich so, weil es einen Riesenspaß macht. Allen? Nicht allen. Es gibt Gerüchte über Beschwerden von Nachbarn in der M-R-Straße. Aus den obersten Kabinen sehe man in die Wohnzimmer
Weiter lesenMehr als 100 freundliche Fest-Helfer, bei Olympischen Spielen nennt man sie Volunteers, sind in diesen Tagen viele Stunden ehrenamtlich auf den Beinen. Sie sitzen auf der Festwiese an den Kassen, steuern Licht,
Weiter lesenBeim Neujahrskonzert in der Wiener Musikschule wird der Blumenschmuck immer medial gewürdigt. Über den Blumenschmuck im Festzelt wurden noch nicht viele Worte verloren. Zeit, das nachzuholen: Die Zweite Vorsitzende des Gartenbauvereins Herrsching,
Weiter lesenFür Eltern gerät das Kettenkarussell beim Herrschinger Jubelfest an der Promenade zum Armutsrisiko: Die Fahrt kostet 4,50 Euro, aber eigentlich kostet sie 13,50 Euro, wenn man wie Catharina Geiselhart drei Mädels hat.
Weiter lesenAuch der Herrschinger Seismik-Spezialist Wolfgang Schnetzer rät dringend davon ab, dass die Gemeinde einen Rechtsstreit gegen das Bergamt beginnt. „Die Frage steht sosehr im öffentlichen Interesse, dass die Gemeinde einen solchen Prozess
Weiter lesenDies ist Bellabot, oder so ähnlich, man versteht die Dame nicht immer. Aber was heißt Dame – sie ist eine moderne Servicekraft in der Gastronomie und bringt artig Bier zu den Gästetischen.
Weiter lesenDer Höhepunkt des Gemeindelebens war ein exklusives Erlebnis für 300 Bürgerinnen und Bürger: Der Jahresempfang im Haus der Landwirtschaft entschied darüber, ob man „dazu“ gehörte oder nur ein Normalo war. In diesem
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