„Das Handy loggt sich zwar erfolgreich ins Netz ein, 2 Balken Feldstärke im G5 Netz der Telekom, aber dann fließen keinerlei Daten“, klagt der Herrschinger Dr. Joachim Neudert in einem Kommentar für herrsching.online. „Wie ein „Honeypot“, der Insekten anlockt und dann festkleben läßt. Das ist übler als gar kein Empfang. Und das ist in der Herrschinger Ortsmitte so, am ausgeprägtesten Mühlfelder Straße, wo sogar ein Telekom Vertriebspartner sein Geschäft hat. Dessen Besitzer bestätigt das Verhalten. Ich habe am Freitag in der Hotline der Telekom die Störung durchgegeben. Hat aber, wie zu erwarten war, niemanden richtig interessiert, wahrscheinlich sollten sich mehr Leute melden. Es fehlt also nicht etwa der Empfang oder die fehlende Netzabdeckung, das Problem ist nach erfolgreichem Einloggen die Datenfalle mit vollständig stehendem Datenverkehr. Eine Warnung erhält man nicht, wenn man zum Beispiel auf eine dringende E-Mail oder WhatsApp wartet und die nicht kommt“, klagt Dr. Neudert.
Der Kommentar geht auf eine Meldung von herrsching.online zurück, in der über eine Information des Rathauses berichtet wurde. Bürgermeister Schiller hatte in der Gemeinderatssitzung berichtet, dass die miserable Funkversorgung in Herrsching auf den Abbau der Antenne auf dem ehemaligen Haus Carlas Kaffeehaus zurückzuführen sei. Diese Meldung wiederum kommentierte Karl Karlsson so: „Man könnte den Artikel so verstehen, dass die Antenne erst mit dem Abriss von Caras Kaffeehaus demontiert wurde. Das ist doch nicht so. Die Demontage der Mobilfunk Antenne auf Carlas Kaffeehaus erfolgte im September 2017, abgerissen wurde jedoch erst 2025.“ Diese Information lässt sich nicht überprüfen.




