Gemeinde und Kloster wollen Grundstücksspekulationen einen Riegel vorschieben. Der Rechtsanwalt der St. Josefskongregation Ursberg, Konrad Gritschneder, will verhindern, dass sich Leute auf der Breitbrunner Klosterwiese ein Grundstück mit Rabatt erschleichen und dann nach ein paar Jahren ums Doppelte verkaufen. Grund für die Sorge: Das Kloster als Eigentümerin des Filetgrundstücks will in einer Art Einheimischenmodell nicht den vollen Bodenrichtwert von 1800 Euro ansetzen, sondern „einen Rabatt bis zu 50 Prozent“ einräumen. Das könnte Spekulanten auf den Plan rufen. Deshalb will Gritschneder in die Erbbau-Verträge eine Bauverpflichtung schreiben lassen.
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