Dieser freundliche Mann arbeitet im Home-Office-Modus, hat offenkundig gute Laune und ist trotzdem von jeder familiären Ablenkung abgeschirmt. Sein „Office“ befindet sich gelegentlich nicht in der eigenen Wohnung, sondern im Feuerwehrhaus: David Lampl, 30, neuer Pressesprecher der Herrschinger Feuerwehr, dient an diesem Schreibtisch nämlich zwei „Arbeitgebern“ – seinem Brötchengeber, einem großen Fahrzeug-Konzern – und dem Bürgerwohl. Wenn er am Rechner Kundenanfragen bearbeitet, ist er gleichzeitig auch in Rufbereitschaft für einen eventuellen Einsatz – er muss nur einen Stock tiefer seine Einsatzmontur anziehen und ins Einsatzfahrzeug springen. Unabkömmlich ist Lampl allerdings im direkten Kundengespräch. Dann muss ein anderer Mann für ihn „ins Feuer springen“. Mit dem Office im Feuerwehrhaus ist allen gedient – dem Arbeitgeber, der Einsatzbereitschaft – und der Arbeitsproduktivität. Eine gute Idee der Gemeinde Herrsching.
Aktuellste Meldungen
17 Betriebe aus Handel, Handwerk, Gastronomie, Industrie und Dienstleistung haben sich am Dienstag in der Martinshalle…
Steht stumm auf dem Dach herum, spricht nicht und hört nicht: Der neue Sendemast der Telekom…
Beim Hobbyland gehen die Lichter aus. Statt Schrauben, Glühbirnen, Unterwäsche und Farben wird möglicherweise bald produzierendes…
Wenn ab 17. Oktober rund 50 noch nie zuvor ausgestellte Werke Franz von Lenbachs im Kurparkschlösschen…
24 Stunden ohne Pause sind sie in Ungarn im Kreis gefahren. Pro Runde 1,3 Kilometer und…




