Das Warten auf den Ersten hat sich doch gelohnt: An Herrschings ÖMV-Tankstelle in der Mühlfelder sind nach eigenen Angaben die Literpreise um etwa 15 Cent gefallen. Den Liter Diesel gab’s am Mittwochfrüh um 10 Uhr unter 2 Euro, E10-Super schon für etwa 1,87. „Aber das kann sich auch wieder schnell ändern“, gab die freundliche Dame an der Kasse zu, die Preise wechseln laufend. Den Ärger darüber sollte man aber nicht bei ihr abladen: „Die Preisgestaltung wird von der Zentrale gesteuert, wir können nichts dafür.“ Der ADAC hat auch schon die Schuldigen ausgemacht: „Der Staat nimmt durch den Tankrabatt weniger ein, die Mineralölkonzerne nicht“, schimpft der Automobilclub. Er vermutet, dass Diesel und Benzin trotz Steuersenkung zu hoch bleiben. In einer Untersuchung an 14 000 Tankstellen in Deutschland will der Club herausgefunden haben, dass die Spritpreise gegen 21.45 Uhr am tiefsten sind, um dann aber in der Nacht wieder steil anzusteigen. Den Preisgipfel erklimmen die Spritkosten kurz nach 7 Uhr. Danach bewegen sie sich in immer kleineren Amplituden auf und ab, bis sie schließlich kurz vor Dienstschluss kurz vor 22 Uhr auf dem Tiefpunkt angelangt sind.
Aktuellste Meldungen
Die erste Etappe, ob es 2028 einen Ironman am Ammersee mit Herrsching als zentralem Ausgangsort geben…
Wird die Unterführung der Rieder Straße unter den Bahngleisen ein Projekt fürs nächste Jahrhundert? Seit Jahren…
Die Grünen wollen einen neuen Entwurf für einen kommunalen Hitzeschutzplan vorlegen. Zuletzt hatte der Gemeinderat kontrovers…
Die Wahlkreis-Abgeordnete für Starnberg-Landsberg, Carmen Wegge (SPD), die auch in Herrsching im Februar 2025 einen intensiven…
Am Donnerstag, 9. Oktober, wurde eine Herrschinger Rentnerin Opfer eines sogenannten Schockanrufs. Die Seniorin erhielt…




