Schindlbeck-Forum: Bürger diskutieren

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Was wird aus der Schindlbeck-Klinik in Herrsching? Der Landkreis will die Dr. Schindlbeck Klinik an der Seestraße und das Klinikum Seefeld zu einem Krankenhaus verschmelzen. Die Folgen für Herrsching könnten schmerzhaft sein: Eine modern ausgestattete Klinik, 130 Krankenbetten, 20 Arztpraxen und über 400 Arbeitsplätze würden nach Seefeld abwandern, wenn dort ein neues Krankenhaus auf der grünen Wiese gebaut würde. herrsching.online bietet für alle Herrschinger Bürger ein Diskussionsforum. Schicken Sie Ihren Beitrag an info@herrsching.online

„Grundstücksbesitzern ein faires Angebot machen”

Alexander Keim, Gemeinderat (FDP)

Alexander Keim, Gemeinderat (FDP)

„Der Standort Seefelder Straße für einen Neubau sollte ebenfalls weiterhin ins Auge gefasst werden. Der Landrat schließt Grundstückspekulation aus, dabei würde vielleicht ein faires Angebot zum Verkehrswert genügen, um sich den notwendigen Flächenbedarf zu sichern. Wenn Herrsching eines nicht braucht, dann ist es mehr Verkehrsaufkommen in der Ortsmitte. Durch die Erschließung des Geländes am Ortsrand tun sich auch vielfältige Möglichkeiten der verkehrsmäßigen Entlastung auf.”

„Da kann ich den BN eher nicht verstehen”

Fromuth Heene, Vorsitzende der CSU Herrsching

„Dass der Bund Naturschutz nicht glücklich ist, ist klar, denn die Wiese befindet sich teils in einem geschützen Bereich. Und dass der BN schwere Vorwürfe erhebt und mit Klage droht, ist auch klar. Das gehört zum “Spiel”. Damit wurden schon viele sinnvolle Infrastrukturmaßnahmen verzögert und auch verteuert. Aber es gibt ja, aus guten Gründen, im Gesetz auch die Möglichkeit jeden Flächennutzungsplan zu ändern. Auch wenn ich persönlich den Verbleib der Klinik in Herrsching unterstütze, ist die Gesundheit der Menschen ein guter Grund, auch mal ein sensibleres Grundstück zu bebauen. Da kann ich den BN eher nicht verstehen. Auch unter dem Gesichtspunkt, dass demokratische Entscheidungen respektiert werden sollten. Und ein demokratischeres Instrument als ein Bürger(Rats)begehren, bei dem jeder seine Argumente vorbringen kann, gibt es nicht. “

„Es spricht soviel für den Standort Herrsching”

Fromuth Heene, Vorsitzende der CSU Herrsching

„Es ist ja zunächst eine Angelegenheit des Landkreises. Ich habe mich sehr gefreut, dass der Landkreis die Klinik gekauft hat und nicht ein Konzern. Die Situation um die Schön Klinik in Kempfenhausen hatte mich sehr unangenehm berührt. 

Die Schindlbeck Klinik ist ein, nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht, wirklich relevantes Unternehmen für und in Herrsching und für unsere Bürger ein wichtiger Anlaufpunkt für ihre Gesundheit, daher stehe ich auch für einen Verbleib der Schindlbeckklinik in Herrsching, aber nur in enger und gemeinsamer Entscheidung mit dem Landkreis.

Was ein Gegeneinander angerichtiget hat, hat man bei der Auseinandersetzung um das Gymnasium Herrsching gesehen.Das hat Herrsching sehr viel Kraft und Geld gekostet. Wie der Landrat ja bereits mitgeteilt hat, ist auch der Standort Herrsching noch in der engen Auswahl, darüber freue ich mich sehr und hoffe, dass es zur trotz des laufenden Ratsbegehrens in der Gemeinde Seefeld, zu einer Entscheidung für Herrsching kommt.

Es spräche so viel dafür. Der Standort in der Ortsmitte von Herrsching hat eine wirklich perfekte Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Auch ältere Menschen können die Klinik problemlos auf kurzen Wegen erreichen. Das wird immer wichtiger bei einer älter werdenden  Bevölkerung. Was derzeit noch nicht in der Diskussion ist, wäre im Fall des Wegzuges der Klinik, die Nachfolgenutzung des Areals.Das macht mir ein bisschen Sorgen. Das sollte ebenfalls rechtzeitig geklärt werden.”

„Neue Klinik kostet ein Vielfaches mehr als die Erweiterung in Herrsching”

Johannes Puntsch, Gemeinderat in Herrsching (FDP)

“Die Klinik Dr. Schindlbeck ist seit 75 Jahren ein fester Bestandteil unseres Ortes. In diesen Jahrzehnten hat sich die Klinik immer neuen Herausforderungen gestellt und wurde erfolgreich als privatwirtschaftliches Unternehmen durch die Familie Schindlbeck geführt.
Als die Klinik ein paar Jahre nach Verkauf an ein amerikanisches Unternehmen erneut zum Verkauf stand, wurde den Mitgliedern des Kreistages, dem ich damals noch angehörte, der Erwerb dieser rentablen Klinik im westlichen Landkreis zu einem sehr guten Preis eindringlich nahegelegt.

Anders als das Seefelder Krankenhaus schrieb die Herrschinger Klinik schwarze Zahlen.

Durch die Zusammenlegung der beiden Kliniken unter dem Dach der Kreisklinik sollte die Kapazität und die medizinische Ausrichtung der Seefelder Klinik in der Herrschinger Klinik weiter bestehen.Die Klinik Dr. Schindlbeck liegt im Geltungsbereich eines Bebauungsplanes, der bei seiner Aufstellung die Erweiterungsmöglichkeit der Klinikgebäude berücksichtigt hat. Durch Aufstockung des mittleren Gebäudetraktes, durch Ausnutzung noch offener Bauflächen im Süden und – sofern überhaupt nötig – durch Umnutzung bereits beanspruchter Bauflächen wäre der Bedarf zur Integration der Seefelder Klinik am heutigen Standort ohne Schwierigkeit möglich. Und dies noch ohne eine Änderung des Bebauungsplanes auch nur zu erwägen.
Beim Bau einer neuen Klinik an einem neuen Standort, der sich momentan wohl nicht erkennen lässt, wäre aus meiner Sicht folgendes zu bedenken:
Zunächst würde eine funktionierende Klinik an einem bewährten Standort aufgegeben.

Die Kosten zur Errichtung eines neuen Krankenhauses lägen um ein vielfaches über den Kosten einer Erweiterung der vorhandenen Klinik Dr. Schindlbeck.

Auch wenn die finanziellen Fördermittel bei Neubau sehr verlockend sein mögen, so darf man dabei aber auch die wesentlich höhere Investition nicht außer Acht lassen. Die in der Herrschinger Klinik niedergelassenen Ärzte, deren Mitarbeiter und Patienten, würden keine Berücksichtigung mehr finden, da sie nicht die förderfähigen Voraussetzungen für einen Umzug in einen Neubau erfüllen.
Unstrittig ist  – wie beim Thema Gymnasium – , dass der Landkreis der Eigentümer und Bauherr ist und die Gemeinde durch Bauleitplanung die Voraussetzung zu schaffen hat. Dennoch erwarte ich als Bürger, dass die Entscheidung über einen neuen Standort für eine Klinik erst dann gefällt werden muss und darf, wenn zweifelsfrei feststeht, dass der heutige Standort nicht ausreichend und nicht wirtschaftlich vernünftig zu erhalten und zu erweitern ist. Und gerade das geschieht nicht.

Der einzige uns durch Landrat Frey, Bürgermeister Schiller und Dr. Weiler präsentierte Vorschlag einer „möglichen” Erweiterung der Herrschinger Klinik durch Bau mehrerer Tiefgeschosse unter dem Parkplatz in unmittelbarer Nähe zum See konnte wohl sicher nicht als ernst gemeint, sondern nur als absurd bezeichnet werden.


Seine eigentliche Absicht allerdings hatte diese Präsentation aber nicht verfehlt. Wenn dies die einzige Möglichkeit einer Erweiterung sein sollte, dann bleibt dem Landkreis ja nur noch die schmerzvolle Aufgabe dieses Klinikstandortes und die Suche nach einem neuen.
Und was geschähe dann auf diesem Filetgrundstück am See? Die Umsetzung einer Kreisaufgabe unter Verwendung von Haushaltsmitteln oder eher dann doch gezwungenermaßen der Verkauf – meistbietend, aber auf keinen Fall spekulativ … ?

Gerade in der jetzigen Zeit halte ich das Pokern mit Steuergeldern – neben dem Desaster mit dem ungeprüften und wirtschaftlich blind zur Bebauung vorgesehen Grundstück für ein mittlerweile amputiertes 5-Sterne-Gymnasium – für kein Kavaliersdelikt.


Der Landkreis ist als Sachwalter seiner Bürger stets zur bestmöglich wirtschaftlichen und absolut transparenten Verwendung von Steuergeld verpflichtet. Und Steuergeld, das, nachdem es vom Landkreis an die Regierung weitergereicht wurde, um dann wieder als Fördermittel beim Landkreis aufzuschlagen, ist immer noch Steuergeld.


Die Klinik Dr. Schindlbeck ist technisch auf neuestem Stand, der notwendige Renovierungsbedarf ist wirtschaftlich zu leisten. Die vorhandene Erweiterungsmöglichkeit kann die Seefelder Klinik mit allen zusätzlichen OP-Räumen und Patientenzimmern aufnehmen.


Aus meiner Sicht ist es lediglich eine Frage des Umgangs unserer politischen Vertreter mit dem Thema, welchen Stellenwert die genau hier am See ansässige Klinik seit Jahrzehnten für die Gemeinde hat. Und da meine ich, gehen die Meinungen wohl zwischen Politik und Bürgern deutlich auseinander.”

Claudia von Hirschfeld, Gemeinderätin in Herrsching (BGH):

Für mich ist die Ausbau-Option der Schindlbeck-Klinik noch nicht vom Tisch”


„Grundsätzlich widerstrebt mir der Gedanke, einen  Klinikneubau im Landschaftschutzgebiet anzusiedeln. Auch wenn die verkehrstechnische Anbindung an dem aktuell ins Auge gefassten Standort in Hechendorf sicher deutlich besser gelöst wäre als beispielsweise bei einer Erweiterung der Schindlbeck-Klinik in Herrsching.

Für mich ist Herrsching mit der Ausbauoption des derzeitigen Klinikstandortes noch nicht vom Tisch. Es ist eine Ortsbesichtigung der Schindlbeck-Klinik mit dem Gemeinderat geplant, die ich sehr begrüße. Ich erhoffe mir hierdurch wichtige Informationen, um weitere Optionen erwägen zu können. Natürlich wäre es sicherlich „einfacher”, vielleicht auch „günstiger”, einen neuen modernen Komplex auf der grünen Wiese zu planen und zu bauen. Das Areal der Schindlbeck-Klinik ist vermutlich nicht 100-prozentig ideal für einen großen Krankenhausstandort im westlichen Landkreis.  So oder so wird es auf einen Kompromiss hinauslaufen.

Aber: Wir propagieren Nachhaltigkeit, den Klima- und Umweltschutz, setzen uns dabei Ziele, die wir im Zweifel nicht einhalten. Ich wünsche mir bei der Entscheidung in dieser Sache, dass die unterschiedlichen Anforderungen und Konsequenzen wirklich ihrer Bedeutung entsprechend gewichtet werden – und vielleicht steht dann am Ende doch eine „moderne” Entscheidung für einen „nachhaltigen” Umbau als für einen „einfachen” Neubau.” 

Christoph Welsch, Gemeinderat in Herrsching (Fraktion Die Grünen)

Oft wird der enorme Energieverbrauch von Neubauten unterschätzt”

„Ich denke, eine große Mehrheit des Gemeinderates und der Herrschinger Bürger würde den Erhalt der Schindelbeck-Klinik in Herrsching begrüßen. …Die Nutzung bestehender Gebäude, sei es als Umnutzung oder Renovierung, ist sehr oft nachhaltiger als ein Neubau.  Allerdings ist im Rahmen der Vorplanung ein gründlicher Abwägungsprozess unter Berücksichtigung aller Aspekte erforderlich, um eine klare Aussage treffen zu können. Oft wird allerdings unterschätzt, welch enormer Energie- und Ressourcenverbrauch durch eine Neubaumaßnahme gegeben sind.”

Fromuth Heene, CSU-Vorsitzende Herrschings und ehemalige Gemeinderätin

Anke Rasmussen, Fraktionsvorsitzende der Grünen

„Warum eine funktionierende Klinik schließen einfach wegwerfen?” 

„Wir müssen endlich damit anfangen, neben den finanziellen auch die ökologischen Folgen unserer Entscheidungen zu betrachten.  Welche Auswirkungen hat es, wenn eine neue Klinik in Hechendorf auf dem derzeit geplanten Gelände an der Lindenallee gebaut wird? Und gibt es bessere, ökonomisch und ökologisch sinnvolle Alternativen? Nach unserer Ansicht sollte die Möglichkeit, die Schindlbeckklinik in Herrsching zu erweitern, durchaus in Betracht gezogen werden, denn es gibt viele Argumente, die dafür sprechen. In einer Gemeinderatssitzung im Juli 2020 wurden dem Herrschinger Gemeinderat von Herrn Landrat Frey und dem Geschäftsführer der Starnberger Kliniken GmbH, Herrn Weiler, die Pläne zu einem Aus- und Umbau vorgestellt.  Auf dem Gelände der Klinik gibt es unbebaute Flächen, auf denen moderne OP-Säle und Intensivstationen entstehen können. Dort, wo heute ein Mitarbeiterwohnheim ist, kann ein Anbau mit den zusätzlich geforderten Betten errichtet werden. Und auch für den Kfz-Stellplatznachweis gibt es kreative Lösungen. Mit zwei Blockheizkraftwerken und Photovoltaikanlagen ist die Klinik auch energetisch gut aufgestellt. 

Warum also eine funktionierende Klinik schließen, letztendlich einfach wegwerfen? Die Schindlbeckklinik wird dieses Jahr 75 Jahre alt und steht heute, dank vieler Erweiterungen und Modernisierungen in den vergangenen Jahren, hervorragend da. Hohe Summen an Fördergeldern sind in diese Maßnahmen geflossen, davon sind einige noch an eine Mindestlaufzeit von 8 Jahren gebunden. Ein fortlaufender Krankenhausbetrieb auch während der Bauzeit ist möglich. Der Umbau des Krankenhauses in Weilheim in den vergangenen Jahren hat das gezeigt.  

Wir fordern den Landkreis auf, folgende Überlegungen zu prüfen und nicht nur die finanziellen, sondern auch die ökologischen Konsequenzen beider Szenarien, einem Neubau in Hechendorf und einer Erweiterung in Herrsching, gegenüberzustellen. Das Angebot an Flächen für die von der bayerischen Staatsregierung geforderten zusätzlichen Betten, die 2 bis 3 weiteren OP-Säle sowie die Erweiterung der bestehenden Intensivstation ist auf dem Grundstück an der Seestraße in Herrsching ausreichend vorhanden. Die durch einen Ausbau wegfallenden Mitarbeiterwohnungen sind in der Nähe, zum Beispiel auf dem Gelände der Klinik Seefeld, möglich.  

Die Kfz-Stellplätze für das Personal und die Besucher können auf dem ehemaligen Bahngelände gebaut werden, das nördlich direkt gegenüber der Schindlbeckklinik liegt. Dieses Gelände steht im Eigentum der Gemeinde Herrsching. Das Erdreich des alten Bahndamms müsste zwar entsorgt werden, aber irgendwann muss das ohnehin geschehen und die Kosten wären im Rahmen eines Klinikneubaus gerechtfertigt. Überlegungen, dort einen großzügigen Parkplatz mit vielen Bäumen zu errichten, gibt es bereits seit dem Rahmenplan aus dem Jahr 2006. Durch die optimale Anbindung der Klinik an die S-Bahn und die Buslinien nicht nur innerhalb des Landkreises Starnberg, sondern auch aus Richtung Weilheim, ist der Standort auch ohne Auto hervorragend zu erreichen.  

Wollen die Herrschinger eine Klinikerweiterung an dieser Stelle? Dazu muss man auch ehrlich die Frage beantworten, was denn im Anschluss an eine Kliniknutzung entstehen würde. Eine Parkanlage wird sich der Landkreis nicht leisten können, also wird das Areal mit ziemlicher Sicherheit an einen Bauträger verkauft werden, der das dort zulässige Baurecht bis an die Grenzen ausnutzen wird. Ein Neubaugebiet mit bis zu 4-stöckigen Gebäudekomplexen, vielleicht auch eine Senioren- oder Hotelanlage werden entstehen und ebenso für eine ganz erhebliche zusätzliche Verkehrsbelastung sorgen. Der Bau einer Tiefgarage wird ebenso, wie bei anderen Bauvorhaben, nicht zu verhindern sein.  

Der Gemeinderat Herrsching hat erst in seiner letzten Sitzung anlässlich des Neubaus eines Kindergartens vorgerechnet bekommen, welche unglaublichen Mengen an CO2 durch Neubaumaßnahmen in Beton freigesetzt werden. Und hat sich anschließend gegen den Bau einer Tiefgarage, stattdessen für einen oberirdischen Stellplatz und eine ökologische Bauweise aus Holz entschieden.  

Es gibt viele Herausforderungen, aber es gibt auch viele Lösungen! Und eines steht fest: Die Erweiterung der Schindlbeckklinik ist gegenüber einem Neubau die ökologischste Lösung. Ganz abgesehen davon, dass durch die weitere Nutzung des bisherigen Klinikstandortes kein Grundstück aus dem Landschaftsschutz herausgenommen werden muss und massiv Flächen neu versiegelt werden. Auch die Suche nach Ausgleichsflächen würde sich erübrigen. Das Bundesverfassungsgericht hat wegweisend entschieden, dass wir nicht länger auf Kosten der nachfolgenden Generationen leben dürfen. Wann nehmen wir das Thema Klimaschutz endlich so ernst, wie es ist?” 

Christian Schiller, Bürgermeister

„Man muss über den Tellerrand hinausschauen”

„Die Gemeinde hat die Aufgabe, baurechtliche Grundlagen zu schaffen und städtebauliche Ziele zu verfolgen, die im Interesse der Gemeinde sind. Beim Thema Krankenhaus sind es nicht nur die Interessen der Gemeinde. Man muss da über den Tellerrand hinausschauen. Bei diesem Projekt sind alle Bürger des westlichen Landkreises betroffen. Das muss man bei der Abwägung berücksichtigen.”

Robert Schindlbeck, Geschäftsführer der Klinik Dr. Schindlbeck

„Kleine Kliniken haben Vorteile”

„Man weiß aus den Corona-Zeiten, welche Vorteile kleinere Kliniken bieten. Wir haben in der Patientenbeurteilung immer gut abgeschnitten, weil hier jeder jeden kennt und die Wege – auch die Kommunikationswege – kurz sind.”

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  1. Der Standort Seefelder Straße für einen Neubau sollte ebenfalls weiterhin ins Auge gefasst werden. Der Landrat schließt Grundstückspekulation aus, dabei würde vielleicht ein faires Angebot zum Verkehrswert genügen, um sich den notwendigen Flächenbedarf zu sichern. Wenn Herrsching eines nicht braucht, dann ist es mehr Verkehrsaufkommen in der Ortsmitte. Durch die Erschließung des Geländes am Ortsrand tun sich auch vielfältige Möglichkeiten der verkehrsmäßigen Entlastung auf.

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