Herrschinger Aktivistinnen der katholischen Bewegung Maria 2. 0. haben dem Augsburger Bischof Bertram Meier aus Anlass der Synode in Rom Briefe überreicht. In diesen Schreiben pochen die Frauen auf Gleichberechtigung in der Kirche. In einem der Briefe heißt es, dass die Frauen in der Kirche kraft der Taufe vollkommen gleichberechtigt seien. Frauen den Zugang zu allen Diensten und Ämtern inklusive der Weiheämter vorzuenthalten, „kann theologische nicht begründet werden“. Die 4 Frauen schilderten ihrem Bischof auch die Stimmung an der katholischen Basis, die sich nochmals dramatisch verschlechtert habe. Einige Frauen hätten die Hoffnung aufgegeben, dass sie „in ihrem Bischof einen verlässlichen Fürsprecher für ihre Anliegen haben“. Die Auswirkungen zeigten sich im nachlassenden Engagement der Ehrenamtlichen und im Rückgang der Kirchensteuern. Die Herrschingerin Martha Stumbaum überreichte dem Bischof als Symbol für Maria eine weiße Lilie und drei rosa Lilien für die heutigen Frauen, die Gleichberechtigung einfordern.
Aktuellste Meldungen
Von Susanne Böllert/ Weil’s Feiern so schön ist, hat das zehn Monate alte Gymnasium noch einmal
Herrsching: Jetzt wird die Hitze auf Herrschings Straßen sogar aktenkundig: Beim Überqueren der Straße am Gymnasium
Wenn die Turnhalle zur Bühne wird: Das Residenztheater München hat am Gymnasium Herrsching gastiert. Und das
Am Altar der Heilig-Geist-Kirche werden selten Mord und Totschlag, Intrigen und Komplotte verhandelt. Eine dieser Ausnahmen
Geschichte auf die Straße bringen – das schafft das Ammersee-Bauerntheater auch in diesem Jahr wieder mit




