Auch wenn die WWK Volleys zur Zeit wenig Grund zu Späßen haben, gibt es immer wieder nette Meldungen. So hat die Bundesligmannschaft, die mit dem vereinseigenen Bus durch Deutschland tourt (fürs Fliegen haben nur die Kicker Geld), einen neuen Busfahrer, der sogar aus dem „Hochadel“ stammt: Der „König vom Ammersee“, Alex Tropschug, hat den Busführerschein gemacht und schaukelt nun mit einem Kollegen die Volleyballer durchs Bundesgebiet. Die nächste große Ausfahrt: Warnemünde, 820 Kilometer vom Ammersee entfernt. Die jungen Profis sitzen dann mindestens acht Stunden im Bus und haben viel Zeit, sich auf den Tabellen-Dreizehnten einzustellen. Herrsching hat nach dem Auftaktsieg über Dachau drei Mal verloren und ist auch im Pokal gegen den Tabellenführer Dürren rausgeflogen. Allerdings gab’s bei den Volleys auch dramatische Änderungen im Kader, Erfolgstrainer Bob Ranner muss viele neue Nachwuchskräfte auf Bundesliganiveau bringen.
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