Wenn wir sparen müssen, dann sparen wir auch an uns selbst, dachten wohl CSU-Gemeinderäte und regten an, die traditionelle Weihnachtsfeier des Gemeinderates zusammen mit den Spitzen der Rathausverwaltung und sorgfältig ausgewählten Pressevertretern abzusagen. Dem Vernehmen nach hat die Rathausspitze den Vorschlag akzeptiert. Wäre wohl auch ein bisschen geheuchelt, bei einer Feier freundschaftliches Einvernehmen zu zelebrieren und im Wahlkampf die Keulen auszupacken.
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Sehr lobenswert! So könnte man endlich auch mit der jährlichen Schiller-Show verfahren.
finde ich prima obwohl eine kleine Gemeinsamkeit muss schon bleiben ,ein Umtrunk reicht aus.
Das ist der Vorteil in der Kommunalpolitik: man kann beides miteinander verbinden, sich in der Sache hart bekämpfen und hinterher zusammen ein Bier trinken gehen.
Natürlich muss das nicht in einem so aufwändigen Rahmen wie bei einer Weihnachtsfeier stattfinden, wenn‘s bei den Gemeindefinanzen an allen Ecken und Enden kneift.