Bahnhof braucht Millionenspritze

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Die gute Nachricht: Der betagte Bahnhof, der sogar unter Denkmalschutz steht, ist keine Bruchbude. Die schlechte: Die Gebäude brauchen eine technische Auffrischung, die 1,3 Milionen kosten könnte. Und wenn das Haus sogar anders genutzt werden sollte, käme der Umbau auf rund 1,7 Millionen. Der Gemeinderat weiß allerdings noch nicht genau, was aus dem Bahnhof werden soll – Wohnblock oder Kulturschuppen? Die Gemeinderatsfraktionen sind aufgefordert, bis Oktober Vorschläge zu machen.

An dem Gebäude müsste, so haben es 4 Ingenieurbüros festgestellt, die Statik „ertüchtigt“ werden, außerdem muss die Elektrik vollständig ausgetauscht werden.

Im Bahnhof haben sich zwei Kultshops unentbehrlich gemacht: Der Fahrkartenschalter mit Hansgeorg Vetter und der Gemüse- und Weinhändler Michael Wenger.

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