Während sich so manch einer mit Wolldecke und heißem Ingwertee aufs Sofa kuschelt, binge watching betreibt, beziehungsweise Schmöker à la „Krieg und Frieden“ oder „Die Säulen der Erde“ in Angriff nimmt, zieht es die sportliche Fraktion erst recht ins Freie, wenn es draußen so richtig ungemütlich und stürmisch wird. So wie dieses Wochenende auch, als das Wasser im Ammersee knappe 12 Grad erreichte und der Wind in Böen eine maximale Stärke von 26 Knoten. Immerhin ziehen die Wingsurfer, Kiter und Windsurfer dabei Neoprenanzüge an.
Die Eis- oder Kältebader, von denen es jede Saison mehr zu geben scheint, trotzen den bitterkalten Temperaturen (maximal 4 Grad kalt wird das Seewasser) ja lediglich in Badehose oder Bikini. Mit Sicherheit schmecken der heiße Tee und die Lektüre im Anschluss an die Wassersporteinheit um so besser.




