Der König vom Ammersee alias Alexander Tropschug. Er wird auch für die WWK Volleys München Herrsching-Haching den Einpeitscher geben. Foto: Gerd Kloos

WWK Volleys fusionieren mit Haching

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Der König vom Ammersee bleibt im Amt, die Lederhosentrikots werden nicht ausgezogen, Geschäftsführer Max Hauser ist weiter der WWK-Volley-Boss und Herrschings Nikolaushalle sieht auch künftig Bundesliga-Volleyball-Sport. Alles andere aber könnte sich ändern. Die WWK-Volleys Herrsching fusionieren mit den S-Bahn-Konkurrenten vom TSV Haching.  Die zwei Vereine haben einen Kooperationsvertrag geschlossen und gehen ab der Spielzeit 2026/27 als WWK Volleys München Herrsching/Haching in der Volleyball-Bundesliga auf Punktejagd. Max Hauser gab im Gespräch mit herrsching.online als Ziel dieser Kooperation aus: Künftig soll der fusionierte Kader unter den drei besten Clubs der Bundesliga mitmischen. Aus zwei Mannschaften wird also ein neues Team geformt, in dem junge, hoffnungsvolle Spieler eine große Zukunft haben. Über eine weitere Verpflichtung von Thomas Ranner wollte sich Hauser nicht äußern, Zeitungsberichte aber sprechen davon, dass es Ranner nach Japan ziehe.

Durch die Fusion stehen den WWK Volleys München künftig drei Spielhallen zur Verfügung. Neben der Nikolaushalle in Herrsching (Fassungsvermögen: 1000 Zuschauer) und der Geothermie-Arena in Unterhaching (1800) soll auch weiterhin im Münchner BMW Park (6700) gespielt werden. Erklärtes Ziel ist es, Volleyball in München noch populärer zu machen. herrsching.online wird ausführlich über das Gespräch mit Max Hauser berichten. Nur die Tropschugs als Einpeitscher werden sich etwas umstellen müssen: Bisher peitschten sie die Zuschauer mit dem rhythmischen Heeeerrsching, Heeeersching auf, das wird künftig so nicht mehr funktionieren.

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