Noch keine große Grippewelle in Herrsching

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Die Monster-Grippewelle scheint in Herrsching noch nicht angekommen zu sein. In der See- und der St. Nikolausapotheke hält sich der Run die Grippe-Medikamente noch in Grenzen. Wie die Chefin der beiden Apotheken, Helen Brugger, herrsching.online sagte, haben aber die Impfungen gegen die tückische Influenza deutlich zugenommen. Die Zahl der Erkrankungen in der Seegemeinde bewegt sich wohl im Vorjahresrahmen. Brugger zeigte sich erleichert darüber, weil „man niemandem eine richtige Influenza wünscht“. Schließlich mache eine große Grippewelle auch vor dem eigenen Personal nicht Halt. Allerdings, so Brugger, sei man noch nicht aus der Gefahrenzone: „Was nicht ist, kann ja im Januar noch kommen.“ Eine Grippeimpfung empfiehlt die Ständige Impfkommission unter anderem für • alle Personen ab 60 Jahre • für alle Schwangeren • für Personen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens • für Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen. In Deutschland werden die verhinderten Grippefälle auf etwa 400.000 Influenza-Erkrankungen pro Jahr bei Personen über 60 Jahren geschätzt, teilte das Robert-Koch-Institut mit.

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