Das ging dann gleich mal schief: Die Einmündung der Madeleine-Ruoff- in die Rieder Straße, eine der gefürchteten Radfahrerfallen, sollte durch eine rote farbliche Flächenmarkierung signalisieren: Hier kreuzen Fußgänger, Radler, Rollerfahrer und Jogger die Straße. Viele Herrschingerinnen und Herrschinger begrüßten die roten Zonen als wertvollen Sicherheitsbeitrag. Doch einem 30-jährigen Fahrrradfahrer nützte der erst wenige Tage alte rote Teppich (der allerdings keine rechtliche Relevanz hat) nichts – er wurde am Freitagmorgen gegen 6.30 Uhr von einer 86-jährigen Inningerin mit ihrem Auto aufs Korn genommen. Sie wollte von der Rieder Straße in die Nebenstraße abbiegen. Ob der Radler die Kurve geschnitten hatte, oder die Inningerin beim Abbiegen zu weit auf die linke Seite geraten war, teilte die Polizei nicht mit. Der Radler wurde leicht an den Beinen verletzt und wurde mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gefahren.
Aktuellste Meldungen
Jo is denn scho Weinachten? Einer der Sprüche, die von Kaiser Franz bleiben. Am 3. Adventswochenende
Sind Sie einsam? Oder fehlt Ihrem Leben ein bisschen Abwechslung? Wollen Sie neue Menschen kennenlernen, von
Wenn die Familie zu groß für einen Pkw geworden ist, ein Verein zum Auswärtsspiel fahren muss
101 Kinder wurden am Dienstag in der Christian-Morgenstern-Schule willkommen geheißen/// Wenn es stimmt, was die ABC-Schützen
An der Kreuzung Birkenallee-Rieder-Straße-Madeleine-Ruoff-Straße sind nicht nur Senioren am Steuer überfordert. Nach der Kollision einer Herrschingerin




