Unser Landesvater, in Sozialen Medien dauerpräsent, hat sich nun auch ausführlich zu einem möglichen Handyverbot an Schulen und Altersgrenzen für Tiktok und Konsorten vernehmen lassen (ein Verbot nicht mit der CSU). herrsching.online hatte natürlich auch die Schullleiterin des neuen Gymnasiums, Dr. Eva Weingandt, zu dem Thema befragt. Hier ihre klare Aussage: „Die Elektronik ist eben nicht allgegenwärtig. Wenn unsere Schülerinnen und Schüler das Haus betreten, werden die Smartphones im Spind verstaut und nur herausgenommen, wenn es in der Lernsituation sinnvoll und notwendig ist, zum Beispiel bei der Nutzung als Messinstrument oder zur Musikverwendung. Tablets werden dann eingesetzt, wenn sie einen Mehrwert bringen, zum Beispiel bei der Verwendung von KI-gestützten Lernapps für individualisiertes Lernen, zur Recherche, zur Erstellung von Lernprodukten und bei onlinegestützten Prüfungsformaten. Die Herrschinger Schülerinnen und Schüler schreiben mindestens bis zur Jahrgangsstufe 9 auf Papier, gerne auch länger, wenn sie das wollen. Und ja, Onlinebücher werden durchaus genutzt.“ Im Bild mit der Schulleiterin Landrat Stefan Frey, der Bauherr und Schulträger des neuen Gymnasiums ist.
Aktuellste Meldungen
Die Herrschinger Jugendförderung e. V. ist Opfer eines Überweisungsbetrugs geworden. Dabei wurde eine ordnungsgemäß ausgestellte Rechnung
Das Brot des Künstlers ist der Beifall, sagt ein geflügeltes Wort. Das trifft es gut, denn
Es ist tagtäglich ein spannendes Erlebnis an der Wörthseestraße in Breitbrunn: Ganze Rudel von Freizeit-Stromern biegen
Der Ammersee hat mit 339 Gigawattstunden p.a. ein hohes thermisches Potenzial. Es übertrifft sogar den Bedarf
Herrsching ist auf der Zielgeraden im kulturellen Schlusssprint: Innerhalb einer Woche bietet die Seegemeinde zwei künstlerische




