Wieder daheim: Das namenlose Wallaby

Jetzt hat das arme Tier sei Rua

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Der Ausreißer ist wieder daheim: Das Mini-Känguru der Gattung Wallaby, das aus einem Hof in Breitbrunn ausgerissen war, wurde von einem Tierarzt mit einem Betäubungspfeil sediert und dann vom Besitzer heimgefahren. Wallabys mit dem lateinischen Namen Notamacropus werden 70 bis 80 Zentimeter groß, der Schwanz kann bis zu 70 Zentimeter lang werden. Sie ernähren sich von Knospen, Farnen, Rinden, Gräsern und Blättern – dem kleinen Aussie dürfte es also im Wald an nichts gefehlt haben. 

Das Tier wurde von einem Spaziergänger in einem umhegten Areal zwischen Breitbrunn und Herrsching entdeckt. Da es durch die mitunter boulevardeske Berichterstattung kreisweit bekannt war, wusste der Spaziergänger, an wen er sich zu richten hatte. Inzwischen haben sich sogar schon lokale Fernsehstationen beim Besitzer gemeldet. Medienwissenschaftler sprechen bei dieser Form von Berichterstattung von einer Infantilisierung der Medien. Tier und Kind gehen immer, am besten im nachrichtenarmen Sommerloch.

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