Die Battle hat eine Fortsetzung. Nachdem die Erdwärme-Herrsching GmbH Stellung zum Statement von Bürgermeister Schiller genommen hatte, kündigt er eine Überarbeitung seines „Wahlkampf-Faktenchecks“ an. Die Erdwärme-Projektmanagerin Sophie Birner hatte sogar rechtliche Schritte angekündigt. Der Wahlkampf kommt auf Touren, wir sind auf die nächste Runde gespannt.
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Ein Bürgermeister für alle, ist ein Bürgermeister für niemand. Nach meiner Wahrnehmung ein deutliches Zeichen für Ausweichen aus der Verantwortung. Gemeinhin auch als Profillosigkeit zu bezeichnen.
Da ich leider wegen ansteckender Krankheit in den nächsten zwei Wochen nicht aktiv Wahlkampf für die BGH machen kann, melde ich mich mit einem kurzen Statement. Viele Themen, die Herr Schiller für die nächsten 6 Jahre auferbeiten will, sind seit den 18 Jahren seiner Amtszeit schon auf seinem Rathaustisch gelegen. Er hat in der Vergangenheit viel Zeit gehabt diese Aufgaben zu lösen. Statt dessen verspricht er nun alles was ihm in der Vergangenheit (18 Jahre)nicht gelungen ist, in den kommenden Jahren mit leeren Kassen zu vollbringen. Warum bitte, soll ich einen Kandidaten wählen, der schon viele Chancen vertrödelt hat? Frau Cassaretto ist noch unverbraucht vom Amt und bemüht sich um die verschiedenen Fraktionen. Damit strahlt sie jene Offenheit zum Kompromiss aus, die Herrn Schiller fehlt. Eine Fortsetzung mit aHerrn Schiller bedeutet Stillstand und Rückzug auf die CSU.
Zitat Wahlkampf-Faktencheck Bürgermeister Schiller: „Erst im März 2025 ist die Baubetriebsplanung vom Betreiber vorgelegt worden. Seit der Zeit wissen wir, dass genau hier auf dieser Ackerfläche der Bohrplatz entstehen soll“. Laut den auf der Homepage der Regierung von Oberbayern veröffentlichten Dokumenten waren die Gemeinde Herrsching und die AWA Ammersee bereits im Jahr 2024 in das Projekt involviert. Zudem wurde das Projekt am 19. Dezember 2024 bei einer öffentlichen Veranstaltung vorgestellt, an der auch die 2. Bürgermeisterin, der 3. Bürgermeister sowie zwei Mitarbeiter der Gemeinde teilnahmen. Diese Informationen widersprechen der Darstellung im Faktencheck und verdeutlichen, dass die Gemeinde frühzeitig über das Vorhaben und den Bohrplatz informiert war.
Wie wäre es mit einer Doppelspitze?
Christian Schiller mit Schwerpunkten wie z.B.:
Feuerwehr, Sportaktivitäten, Verwaltung, Schulen, Katastrophenschutz …..
Karin Casaretto mit Schwerpunkten wie z.B.:
Bezahlbarer Wohnraum,
Natur-, Klima- und Artenschutz,
Ortsgestaltung, siehe Bahnhof und Erhalt von Grünflächen.
Verkehrssicherheit …..
Die dadurch entstehenden Mehrkosten könnten doch durch die Einsparung von Grünplanern, Katastrophenschutz- und anderen teuer bezahlten Fachberatern sicher gestellt werden? Da die Bürgerbeteiligung verstärkt würde?
An dem Foto mit dem freundschaftlichen Miteinander der beiden Bürgermeisterkandidat*innen, das so etwas möglich erscheinen lässt, konnten wir uns ja leider nur kurz erfreuen.
Herr Schiller scheint völlig überfordert, prahlt aber ständig damit, Herrsching in eine gute Zukunft führen zu können. Hoffentlich bleiben wir davon verschont.
Fakten-Faktencheck.