Es hilft nichts, der Streifen kommt. Bis Pfingsten konnten die Anwohner an der Rieder Straße West noch hoffen, dass der ominöse Fahrradschutzstreifen doch nicht kommt. Grund zur Hoffnung: der Kindergarten Kunterbunt. Weil die Eltern beim Bring- und Holservice mit den Kleinen auf der Straße parken müssen, wäre ein Fahrradstreifen das Aus für den Kindergarten: Kein Parkplatz, keine Kinder, kein Garten. Die Straßenverkehrsordnung erlaubt nämlich nicht einmal das Halten auf dem Schutzstreifen. Das Landratsamt, zuständig für die Staatsstraße, teilte nun mit, dass auf der Rieder-West der Schutzstreifen nur zwischen der Adolf-Sturm-Straße und Am Fendlbach unterbrochen werde, um den Eltern das Parken zu ermöglichen. Sobald das Kinderhaus Am Fendlbach eröffnet wird und der Kindergarten in die neuen Räumlichkeiten umgezogen sei, werde die Lücke des Fahrradschutzstreifens geschlossen, teilte die Pressestelle des Landratsamtes mit.
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