April, April: Brandungswirt Mergen serviert leider nicht im Breitbrunner Wartehäuschen.

Im Café Woodstock bleibt der Kaffee kalt

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Das Café Woodstock gibt’s leider nicht – kein Kuchen, kein Kaffee, keine Konversation vor Schulbeginn. Statt schwarzer Barista-Klamotten waren am Mittwoch orangene Arbeitshosen in der Breitbrunner Schulstraße zu sehen. Im neuen Wartehäuschen arbeitete keine Kaffeemaschine, sondern der Gemeindebauhof. Die Männner legten letzte Hand an den Unterstand, der Eltern und Schülern Schutz vor Wind und Wetter beim Warten auf den Schulbus bieten soll. Der Wirt der Bayrischen Brandung, Volker Mergen, hatte sich für einen Aprilscherz zur Verfügung gestellt. Es gab in manchen Familien tatsächlich Diskussionen, ob man künftig das Frühstück beim Warten auf den Schulbus einnehmen könnte. Zu schön, um wahr zu sein – wer Kaffee und Kuchen von Volker will, muss schon an die Promenade kommen. Aber da fährt dann leider kein Bus ab, nur die Dampfer der Bayerischen Seen-Schifffahrt. Übrigens erstmals in diesem Jahr am Ostersonntag pünktlich um 9.30 Uhr.

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