Im Warmen nicht, aber im Trockenen können die Breitbrunner Kinder und Eltern künftig auf den Schulbus warten. Das Häuschen könnte auch eine Art Kommunikationszentrum werden, weil Mütter und Väter nach der Abfahrt des Busses gerne noch ein bisschen ratschen. Und das macht unter einem Dach noch mehr Spaß. Fehlt nur noch der Kaffeeautomat, lieber „Hey Horst".

Wart a Weil in Breitbrunn

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Wolfgang Schneider lenkt den Schulbus auf der morgendlichen Tour zu den Herrschinger Schulen in die Breitbrunner Schulstraße. Die Kinder sind künftig noch besser gelaunt, wenn sie den Schulbus trocken besteigen können. Foto: Gerd Kloos

Warum teure Baufirmen beauftragen, wenn es die Expertise im Hause gibt. Der gemeindliche Bauhof stellt zur Zeit ein Wartehäuschen an der Schulstraße in Breitbrunn auf, um Schülern wie Eltern beim Warten auf den Schulbus vor Wind und Wetter zu schützen. Den Gemeindehaushalt belastet der Unterstand kaum – nur die Materialkosten fallen an. Dass die Männer des Bauhofs ein kleines hölzernes Schmuckstück bauen können, haben sie schon in Widdersberg bewiesen. Fertig werden soll das „Wart a Weil“ in der kommenden Woche werden – zu spät für einen Wahlkampfauftritt. Wenn man das Häuschen noch drehen oder die Rückwand hochklappen könnte, gäbe man das Wartehäuschen auch eine schmucke Tribune für den Bolzplatz.

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