Geflüchterer mit seinem Flüchtlingshelfer bei einem Blabla-Sommerfest

Blabla darf sich mal selber feiern

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Eine Dekade lang setzt sich der Verein „Wir schaffen das“ mit dem Cafe Blabla für die Integration von Geflüchteten ein. „Ein Cafe wie das Blabla sollte es an jedem Ort geben“, sagte die Geschäftsführerin des SZ-Adventskalenders, Anita Niedermeier, bei der Preisverleihung des Tassilo-Preises für Soziales. Damit kam die unermüdliche, kleinteilige Arbeit des Vereins, in dessen Leitung das Künstlerehepar Silvana und Thomas Prosperi („Faltsch Wagoni“) eine treibende Kraft ist, erstmals auf die ganz große Bühne. Silvana Prosperi in einem herrsching.online-Interview: „Das Blabla will helfen, dass die Geflüchteten Hürden überwinden können, auf Termine vorbereitet werden, Dolmetscher bekommen. Wir helfen Geflüchteten, die noch gar nicht bereit sind für einen richtigen Deutschkurs, ihre Scheu zu überwinden und sich auf die neue Sprache einzulassen.“ Welchen großen Stein der Verein wälzt, hat Silvana Prosperi in dem Interview so ausgedrückt: „Die Prozesse in Deutschland sind manchmal ermüdend, zermürbend.“ Eben weil der Verein an diesen Hürden nicht gescheitert ist, gibt es nun Grund zum Feiern. Am 29. November, 16 Uhr, findet das große Jubiläumsfest im Kurparkschlösschen statt. Das Bühnenprogramm bestreiten nach der Begrüßung von Landrat Frey der Zirkus Pantomimi (Ingrid Irrlicht), Blabal Guitareros mit Johannes Bauer, dem DJ Rupido und der Modaration mit Faltsch Wagoni.

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