Der FDP-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Starnberg-Landsberg, Paul Friedrich, hat in einer aktuellen Stellungnahme zur D-Day-Affäre den ehemaligen Generalsekretär Bijan Djir-Sarai scharf angegriffen. Er, Friedrich, habe schon bei einem Treffen der Jungen Liberalen den Rücktritt Djir-Sarais gefordert. „Djir-Sarai ist der Forderung nun gefolgt“, schreibt Friedrich weiter. „Ich habe als Mitglied der FDP und ihr Bundestagskandidat den Eindruck, die letzten Tage von unserem Generalsekretär unverblümt belogen worden zu sein. Auch die Öffentlichkeit wurde getäuscht.“ Friedrich gibt sich trotz des zu erwartenden schwierigen Wahlkampfs kämpferisch: „Auch wenn mich das Verhalten der Parteiführung in den vergangenen Tagen empört, bin ich fest davon überzeugt, dass Deutschland gerade jetzt eine liberale Partei und die geforderte Wirtschaftswende braucht – genauso wie mein Herzensthema, das liberale Aufstiegsversprechen: beste Bildung, faire Steuern, zukunftsfitte Rente.“
Aktuellste Meldungen
Es gibt Politik-Nerds, die behauptet: Ein Wahlkampf verdient seinen Namen nur, wenn die Rechtsanwälte aufmarschieren. Bisher
Schon viele Tage vor der Veranstaltung waren die Tickets bis auf wenige Einzelplätze im großen Saal
Die Co-Vorsitzende der Ortsgrünen, Charlotte Wehn, war auf der halben Wegstrecke des Wahlkampfs glücklich darüber, dass
Zyniker würden behaupten: Im Containerdorf für Asylsuchende muss es schön sein, sonst würden es nicht soviele
Der mutmaßlich sozialste Vermieter Herrschings heißt Erwin Schmidt-Achert. Der Besitzer einer Sprachenschule hatte kürzlich eine Zweizimmerwohnung



