Einen Offenen Brief wollten die Maria 2.0.-Aktivistinnen dem Augsburger Bischof nach Rom mitgeben. Foto: Margit Bosch

Maria 2.0. erschien am Bischofssitz

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Marienerscheinung in Form von 2.0. am Augsburger Bischofshaus: Die Kirchen-Aktivistinnen Uli Spindler und Martha Stumbaum aus Herrsching wollten dem Bischof für seine Reise nach Rom einen Offenen Brief und eine große Taschenuhr mitgeben, auf der abzulesen war, was die Stunde geschlagen hat. Martha Stumbaum hatte die Idee zu der Aktion, den Offenen Brief entworfen und die Uhr gebastelt.

Die deutschen Bischöfe werden demnächst zum Ad-limina-Besuch in Rom erwartet. Die-Maria 2.0-Vertreterinnen drücken in dem Brief die Sorge aus, dass noch mehr Vertrauen in die Kirchenführung schwindet, wenn die Beschlüsse des Synodalen Weges nicht zeitnah umgesetzt werden. Besonders eine gleichberechtigte Beteiligung der Frauen an kirchlichen Ämtern hält Maria 2.0. für dringend geboten. Den Bischof allerdings bekamen die Pfarrgemeinderätinnen Spindler und Stumbaum (auf dem Bild 2. und 3. von links) nicht zu Gesicht. Mit auf dem Bild: Sabine Slawik, Vorstandsmitglied im Katholischen Frauenbund, Vorstandsmitglied von Eine-Welt-Netzwerk-Bayern und Co-Präsidentin von ANDANTE e.V. (europäische Allianz der katholischen Frauenverbände).


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