Der mutmaßlich sozialste Vermieter Herrschings heißt Erwin Schmidt-Achert. Der Besitzer einer Sprachenschule hatte kürzlich eine Zweizimmerwohnung inseriert mit dem Zusatz: „Nur an Geringverdiener“. Seine Wohnung soll nur 570 Euro kosten und wird demnächst einen dankbaren Mieter finden. Hätte sich das Landratsamt gemeldet, um einen Asylbewerber unterzubringen, wär’s allerdings teurer geworden: „Dem Staat schenk ich nix.“ Schmidt-Achert kandidiert auf der Liste der Linken für den Gemeinderat.
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Feldkreuze sind öffentliche Zeichen der Volksfrömmgkeit. Und mit vielen dieser Kreuze sind wundersame, oft schräge Ereignisse
Das Café Woodstock gibt’s leider nicht – kein Kuchen, kein Kaffee, keine Konversation vor Schulbeginn. Statt
Man kann den Frühling jetzt sogar hören: Am Ostersonntag tuten wieder die HERRSCHING und die UTTING:
Fußballfans schauen in der U-Bahn in die Röhre, Pendler kommen nicht rechtzeitig zur Arbeit, die Straßen
Also, liebe Anwohner der Seefelder, Goethe- und anderer Straßen: Die KI hat sich einen Aprilscherz erlaubt.




Whow, das ist sensationell Erwin!
Dass es so etwas überhaupt noch gibt? Meine grosse Hochachtung!
Das ist ein feiner Zug und wir bräuchten mehr Vermieter mit sozialem Gewissen. Ich wünsche den Linken viel Erfolg im Wahlkampf – wir brauchen mehr Unterstützer für soziale Themen!
Da kann man nur den Hut ziehen, Erwin.