Im Winter ist man auf vier Rädern sicherer und trockener unterwegs als auf zwei Reifen. Das schreckt aber immer weniger Radfahrer davon ab, auch in der kalten Jahreszeit den Speichenmuli zu benutzen. Und pfiffige Radler haben auch längst herausgefunden, wie man der Kälte und dem Fahrtwind trotzt: Die selbst gebastelten Handwärmer – gesehen bei einem Radfahrer in Breitbrunn – bestehen aus zwei Neoprensurfschuhen: Man bohrt Löcher in die Zehenpartie und steckt sie einfach über den Lenker. Wer’s noch wärmer möchte, kann sich beheizbare Handschuhe kaufen: Die Heizelemente beheizen jeden Finger einzeln von oben nach unten. Die Handschuhe bieten sogar einen Stauraum fürs Handy an. Ganz billig ist der Spaß nicht – bei Lenz werden 160 Euro für die Fingerwärmestube aufgerufen. Sturmhauben, Ohrenwärmer oder helmähnliche Fahrradmützen gibt’s zum Beispiel bei Rockbros für 12 bis 15 Euro.
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