Sophie Birner auf einer Informationsveranstaltung, an der auch die Herrschinger Grünen teilnahmen: Von links: Sophie Birner, die Grünen-Vorsitzenden Franziska Schon und Charlotte Wehn, dahinter der Grünen-Gemeinderat Gerd Mulert, neben ihm Erdwärme-Technikchef Jan Rolwes, vorne neben ihm Claimbesitzer Josef Birner. Foto: Gerd Kloos

Birner droht Schiller „rechtliche Schritte“ an

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Jetzt wird der Wahlkampf erst richtig heiß: Die Projektmanagerin der Erdwärme-Herrsching-Gesellschaft, Sophie Birner, hat Bürgermeister Schiller aufgefordert, ein Posting über die Tiefengeothermiepläne „umgehend zu löschen“. Birner kündigt sogar rechtliche Schritte an. Sie wirft Schiller „geschäftsschädigende Inhalte und Falschaussagen“ in dem Posting vor. Schiller hatte in dem Posting den geplanten Bohrplatz 50 Meter vom nächsten Biotop entfernt lokalisiert und behauptet, dass hier 6000 Quadratmeter versiegelt werden sollten. Dieses Schiller-Statement enthalte, so Birner, „eine Vielzahl an unwahren Tatsachenbehauptungen“. Es sei äußerst bedauerlich, so Birner weiter, dass Schiller in Zeiten allgemeiner Unsicherheit bei der Energieversorgung haltlose Falschaussagen über ein „entscheidendes regionales Infrastrukturprojekt“ verbreite. Welche Behauptungen Schillers falsch sind, führte Birner nicht aus. herrsching.online hat die Erdwärme-Herrsching-Gesellschaft gefragt, was an Schillers Behauptungen falsch sei.

1 Comment

  1. Das würde mich als Bürger auch interessieren, welche dieser getätigten Aussagen falsch sind. Ich kann das weder in die eine noch in die andere Richtung beurteilen. Am einfachsten wäre es, klar zu benennen was hier falsch ist, dann kann sich der Bürger ggf. eher eine Meinung bilden. Oder sie möchte doch die rechtlichen Schritte einleiten, dann kommt ja auch raus, wer nun gelogen hat.

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