VHS plant Studienreise nach Taiwan

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Bei der zweiten Mitgliederversammlung der Volkshochschule StarnbergAmmersee nach der Fusion überraschte der  Vorsitzende des Aufsichtsrates, Tim Weidner, die Delegierten mit der Mitteilung, dass die vhs in Kooperation mit dem Starnberger Reiseanbieter alpetour im April 2025 eine Studienreise nach Taiwan plant. Bildungsreisen sind  in der Satzung der vhs genannt, trotzdem habe, so Tim Weidner, schon lange keine solche Reise mehr stattgefunden.  

 Bei dieser Reise erleben die Teilnehmenden nicht nur die klassischen touristischen Höhepunkte und Sehenswürdigkeiten der facettenreichen Insel Taiwan. Dank der langjährigen Partnerschaft des Landkreises Starnberg mit New Taipeh City und dem Landkreis Hualien biete sich bei Besuchen und einem Empfang die Möglichkeit, einen tieferen Einblick in die politischen Beziehungen des Landes sowie in dessen Bildungssystem und Wirtschaft zu bekommen. Eine erste Infoveranstaltung dazu wird es am 7. November geben. Die vhs führt bereits eine Interessenten-Liste. Wer sich bereits einen Platz sichern möchte, meldet  sich unter vhs-starnbergammersee.de/p/665-C-241-8010 an.

Bei der Versammlung berichtete die Vorstandsvorsitzende Christine Loibl über die nötigen Anpassungen nach der Fusion der Volkshochschulen. Erfreulich sei der statistische Trend: An den Kennzahlen des vorangegangenen Jahres sei deutlich geworden, dass wieder eine Annäherung an das vorpandemische Niveau passiere – trotz Fachkräfte-Mangel bei  Kursleiterinnen – und leitern und an der Suche nach geeigneten Räumen. Dank sparsamen Haushaltens sowie Einsparungen von Personalstunden konnte der Vorstand einen ausgeglichenen Haushalt für ’23 vorlegen.

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